Der Vorstand
Unser Vorstand führt Chibodia mit großem Engagement, Erfahrung und Herzblut. Gemeinsam setzen sich die Mitglieder dafür ein, unsere Projekte wirkungsvoll zu gestalten, Verantwortung zu übernehmen und den Verein nachhaltig voranzubringen.


Edward ist Deutsch-Amerikaner und als langjähriger Freund von Anne und Sam hat er seit 2010 in Kambodscha mitgearbeitet. Anfang 2014 hat er sich bereit erklärt, die Leitung von Chibodia vor Ort in Phnom Penh zu übernehmen. Als gelernter Facility Manager, mit seiner Empathie und mit seiner Zweisprachigkeit hatte er optimale Voraussetzungen dafür. Aus ursprünglich nur wenigen geplanten Jahren ist es nun ein Einsatz von fast 10 Jahren geworden, in dem Edward Chibodia maßgeblich geprägt hat und dies unter nicht immer einfachen Rahmenbedingungen in Kambodscha. Seit 2020 lebt Edward wieder in den USA.
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Von Anfang an war ich mit meinem Mann und später auch mit unseren beiden Kindern für Chibodia in Kambodscha aktiv. Für mich persönlich war das Chibodia ChildrensHome Projekt mein erstes Baby. Heute blicke ich mit Stolz auf die jungen Menschen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind und die ich sieben Jahre lang im Land begleiten durfte. Ich bin sehr dankbar für alle Erfahrungen und Herausforderungen in dieser Zeit.
Beeindruckt bin ich von den vielen Menschen, die sich ebenfalls mit ihren unterschiedlichsten Gaben und Möglichkeiten in Deutschland und Kambodscha für Chibodia einsetzen und engagieren.

Als wir Freunde 2005 von Samuel und Anne eine bewegende Nachricht erhielten, wie Kinder in Phnom Penh auf einer Müllkippe in Bretter-verschlägen leben, war für mich klar, dass wir etwas tun müssen. Die gemeinsame Umsetzung der Vereins-gründung 2006 und die anschließende Tätigkeit als Vorstand, Schatzmeister und Geschäftsstellenleiter, waren für mich die Folge dieser Initial-zündung durch Anne und Sam. Nach zahlreichen Besuchen vor Ort und vielen spannenden Zeiten rund um die Entwicklungshilfe in Kambodscha, bleibe ich Chibodia treu, weil diese Arbeit sinnvoll ist und die lachenden Gesichter der Kinder dies zeigen. Meine Frau und meine Kinder unterstützen ebenfalls die Arbeit von Chibodia sowie mein Ehrenamt neben meinem Vollzeit-Job bei einer Stiftung.


Auf einer Reise nach Kambodscha in 2017 habe ich das Land, die Menschen und die Kultur schätzen und lieben gelernt. Aber die Armut, die teilweise unmenschlichen Lebensverhältnisse und vor allem Kinder, die auf der Straße betteln gehen oder Müll sammeln, waren erschütternd. Dies ist der Grund, dass ich nach einem erfolgreichen Berufsleben in der Industrie meinen Ruhestand auch dafür nutzen möchte, den armen Menschen in diesem Land zu helfen.
Mit Chibodia habe ich eine Organisation kennengelernt, die mich mit ihren Projekten und ihrem Team überzeugt hat, aktiv mitzumachen. Auf mehreren Reisen nach Kambodscha konnte ich mir selbst ein Bild von der Umsetzung der Projekte machen und vor allem, dass die Hilfe wirklich dort ankommt, wo sie benötigt wird.
Ich freue mich, diese Projekte als Vorstandsmitglied von Chibodia mitgestalten und damit einen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation der Kinder leisten zu können.

Nach einem erfolgreichen und erfüllten Berufsleben und derzeitiger freiberuflicher Beratungstätigkeit war es mir ein Bedürfnis, etwas davon im Rahmen einer ehrenamtlichen Tätigkeit zurückzugeben, insbesondere an bedürftige Menschen. Die geeignete Gelegenheit dazu ergab sich, als mein Bruder Karl 2017 mit Chibodia Kontakt aufnahm. Wir waren von Anfang an begeistert von der Idee und dem Engagement des gesamten Chibodia-Teams. Inzwischen haben wir mehrfach für jeweils mindestens 2 Wochen die Organisation in Kambodscha besucht und dabei neben den Projekten auch Land und Leute kennengelernt. Für uns ist wichtig, dass die Spenden dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Mein Ziel ist es, als Vorstandsmitglied die Projekte von Chibodia zu unterstützen und mitzugestalten.