Hilfe zur Selbsthilfe
für verarmte Kinder und junge Erwachsene in Kambodscha

Kambodscha

zählt zu den ärmsten Ländern der Welt mit einer schrecklichen Vergangenheit unter dem Regime von Pol Pot und den Roten Khmer . In der Zeit von 1975 bis 1979 wurden neben dem Genozid an der eigenen Bevölkerung mit über 2 Millionen Toten das Gesundheits- und Bildungssystem einer ganzen Generation nahezu ausgemerzt (siehe Über Kambodscha).

Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche, denen aufgrund der Armut oft der Zugang zu Bildung, Ausbildung und Gesundheitsversorgung verwehrt bleibt. Häufig bleibt den Waisenkindern und den Kindern armer Familien nichts anderes übrig, als auf der Straße zu betteln oder auf den Müllbergen nach Verwertbarem zu suchen.

Müllkippe
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Kinderarbeit trifft fast jedes 5. Kind und das oft in unzumutbaren Verhältnissen. Die Folgen für die Gesundheit und vor allem für die Zukunft der Kinder sind verheerend. Oft treibt aber auch häusliche Gewalt die Kinder auf die Straße, wo sie sich alleine durchschlagen müssen, um zu überleben. Dadurch sind sie Gefahren wie Ausbeutung, Kriminalität, Missbrauch und Kinderhandel ausgesetzt.

Darüber hinaus prägt Korruption prägt das Land wie kaum ein anderes und durchdringt nahezu alle Bereiche des staatlichen Handelns. Demokratische Bewegungen werden mehr und mehr behindert. Soziale Sicherungen wie Krankenversicherung, Renten- oder Arbeitslosenversicherung sind quasi nicht vorhanden.

Chibodia Hilfsprojekte in Kambodscha

Chibodia engagiert sich seit 2006 mit verschiedenen Hilfsprojekten

Diese Projekte sind nur möglich durch das hohe Engagement unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter in Deutschland, unserer Auslandsmitarbeiter, Fördermitglieder, Paten und natürlich Ihre Spenden.

Kinderheim in Phnom Penh
Landschule in Oudong
Outreach-Programm
Studentenwohnheime
Motorradärzte (Motomedix)
Kindergarten in Oudong

Warum Chibodia?

Chibodia glaubt, dass Kinder weltweit das Recht auf

  • Liebe, Verständnis und Geborgenheit
  • Gleichbehandlung, unabhängig von Herkunft und Geschlecht
  • angemessene Unterkunft und ausreichende Ernährung
  • Bildung und gesunde geistige sowie körperliche Entwicklung
  • Schutz vor Grausamkeit, Vernachlässigung und Ausbeutung

haben und arbeitet daran, diese unveräußerlichen Rechte der Kinder um- und durchzusetzen.

Chibodia hilft mit seinen Projekten verarmten und elternlosen Kindern und Jugendlichen, damit diese im Kinderheim, in der Landschule, im Studentenwohnheim sowie bei ihren Familien (Outreach-Programm) die Möglichkeit zur Bildung, Ausbildung und Studium haben. Darüber hinaus werden in den Einrichtungen und über Motorradärzte (sog. Motomedix) medizinische Versorgung und Gesundheitsprävention geleistet.

Das Besondere an Chibodia:

  • 100% der Förder-Spendengelder kommen direkt bei den Kindern in Kambodscha an!
  • In Deutschland arbeiten die Mitglieder ehrenamtlich
  • Kosten für Verwaltung und Organisation werden durch die Mitgliedsbeiträge abgedeckt.
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