Bild Kopfleiste

Sofort-OP-Hilfe für Kinder

Medizinische Versorgung - von Operationen ganz zu schweigen - ist für die Armen in Kambodscha ein Fremdwort. 

Mit der Hilfe der Ein-Zehntel-Stiftung ist es Chibodia nun möglich für schwere medizinische Fälle einen chirurgischen Eingriff zu organisieren.

Somit können wir nachhhaltig arbeiten und zusätzlich zu unserer medizinischen Basis-Versorgung, die durch die Motomedix-Kliniken abgedeckt ist, eine weitergehende Sofort-Hilfe-OP anbieten. 

 

Zielgruppe hierbei sind Kinder und Jugendliche aus Elendsvierteln.


Die Eltern und Angehörige müssen meist Müll von den Straßen oder Müllhalden sammeln, um zu überleben. Das Sofort-Hilfe-OP-Projekt ist für Kids gedacht, die dringend und lebensnotwendig operiert werden müssen, jedoch das Geld dafür nicht haben. Der schreckliche Umstand das eigene Kind eine lebenserhaltende und zum Teil einfache Operation nicht bezahlen zu können, zermürbt auch die liebesvollste Familie.

 

Sofort-OP-Hilfe für Kinder - die Ein-Zehntel-Stiftung übernimmt die Kosten für dringende und lebensnotwendige Operationen - unbürokratisch und schnell.

 

Einer der Slums in Phnom Penh

Kinder und Jugendliche die in diesen Slums leben, haben zwar Zugang zu basismedizinischer Versorgung durch die Ärzte die dort einmal wöchentlich präsent sind, jedoch keine Mittel für weiterführende Therapien.

Kind auf der Müllkippe im Slum
Die Kinder laufen oft barfuß herum. Schnittwunden und vereiterte Wunden stehen hier auf der Tagesordnung.

Das Projektgebiet

Kambodscha ist eines der ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Welt. Ein Land mit circa 13 Millionen Einwohnern bei einer Gesamtgröße von circa 181 Tausend Quadratkilometern (halb so groß wie Deutschland). Durch jahrzehnte lange Kriege und Ausbeutung der Bevölkerung ist das Land zerrissen und überall mangelt es am Nötigsten. Fehlende Infrastruktur und fehlende Fachkräfte bzw. Bildung lassen das Land nur langsam wachsen.

Wir kümmern uns mit drei Gesundheitskliniken um die Slumgebiete rund um Phnom Phen.

Hier leben zu viel Menschen auf engem Raum, im Dreck. Die Kinder suchen lebensmittel im Müll, sie haben kein sauberes Trinkwasser.

Die Kindersterblichkeit ist 17-mal höher als in Deutschland und nach Schätzungen der Unicef gibt es circa 700.000 Waisenkinder. Kinderprostitution und Kinderhandel, Durchfallerkrankungen die nicht behandelt zum Tod führen, HIV, Malaria etc. bedrohen die Existenz der Kinder. 

Maßnahmen des Projektes

Vermittlung der Kinder an die richtigen Ärzte und Krankenhäuser, Übernahme der Kosten für die Operation sowie der Rehabilitationskosten in der Klinik.
Die Kinder werden von den Ärzten die, die Slums besuchen voruntersucht und nach dem Gespräch mit der Familie, in die entsprechende Klinik gebracht.

Nur ein gesunder Mensch kann lernen und wachsen!

Nach der Genesung haben die Kinder die Möglichkeit an weiteren Bildungsfördernden Maßnahmen teilzunehmen.

Dadurch haben diese Kinder die Möglichkeit diese Spirale von Gewalt, Missbrauch und Elend zu durchbrechen.

Kind aus dem Slum

Stand: 1.1.2013

Berichte aus dem Projekt

Neues von den Chibodia Gesundheitskliniken

Wir sind immer daran interessiert die medizinische Versorgung der kambodschanischen Bevölkerung zu verbessern.

Ein Team von 24 internationalen Zahnärzten besuchte uns einen Tag

... und behandelte über 300 Kinder an der Chibodia Landschule

Medizin für die Armen – Arbeit mit Motomedix

Ein Bericht von zwei Ärzten, die Motomedix ihr Know-How und organisatorischen Fähigkeiten zur Verfügung gestellt haben

Sofort-OP-Hilfe für Kinder

Die Ein-Zehntel-Stiftung übernimmt die Kosten für dringende und lebensnotwendige Operationen - unbürokratisch und schnell.
 Impressum | Kontakt